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Nach Beendigung & Auflösung des JFV Dreieich 2015 (eine Kooperation im Bereich Jugendfußball zwischen der SKG Sprendlingen und der SUSGO Offenthal), begibt sich die SKG Sprendlingen wieder zurück zu ihren Wurzeln und lässt die traditionsreiche Fußballabteilung der SKG Sprendlingen wieder aufleben.

In der neuen Saison geht die SKG Sprendlingen mit 14 Mannschaften im Bereich G- bis C-Jugend an den Start und plant natürlich langfristig auch mit einer B und A-Jugend. Auch unsere uns stets treugebliebene Altherrenmannschaft, die jeden Mittwochabend an der Maybachstraße trainiert, möchten wir hier gerne noch erwähnen.

Ein weiteres Herzensprojekt der SKG Sprendlingen ist die Förderung und der Ausbau des Mädchenfußballs in Dreieich und der Region. Innerhalb kürzester Zeit konnten durch die erfolgreiche Kooperation von Verein und ortsansässigen Schulen bereits 40 Mädchen für den Mädchenfußball begeistert werden, so dass zur neuen Saison bereits eine C-, D- und E-Jugend bei den Mädchen gemeldet werden konnten. Spiel- und Spaß sowie ein abwechslungsreiches Trainingsangebot sollen Jungs und Mädchen gleichermaßen für den Fußball begeistern. Über einen weiteren Zulauf bei den Mädchen und Jungs freuen wir uns und laden gerne bei Interesse zu einem Probetraining auf die Maybachstraße ein.

Ferner setzt die SKG Sprendlingen auf den Einsatz und die Ausbildung qualifizierter Trainer und Betreuer und ermöglicht allen lizensierten & noch nicht lizensierten Trainern Schulungen des HFV sowie interne Fortbildungen und Unterstützung durch unseren neuen sportlichen Direktor Giuseppe Conigliaro, den wir herzlich im Team der Fußballabteilung der SKG Sprendlingen begrüßen.

Weitere Informationen auch auf unserer Homepage www.skg-sprendlingen.de Abteilung Jugendfußball.

Dreieich – Den Verantwortlichen ist nach dem monatelangem Angebotsvakuum eine Zentnerlast von den Schultern gefallen. Was Bettina Schmidt von der SKG Sprendlingen beschreibt, werden Vorstände anderer Vereine bestätigen: „Endlich darf wieder gesportelt werden. Ob Groß oder Klein, alle dürfen wieder kommen und mitmachen. Natürlich nach den geltenden Corona-Regeln.“  In den Fitnesskursen sind derzeit zwölf Teilnehmer zugelassen, bei den Kindern ist die Gruppenstärke auf acht reduziert. Manche Kurse laufen zweigleisig. Heißt: ein Teil der Gruppe trainiert vor Ort, der andere macht zu Hause online mit. Schmidt hofft, nach den Ferien wieder das „normale“ Programm anbieten zu können. Einige Übungsleiter gehen mit ihrer Gruppe auch nach draußen, üben entweder auf dem Parkplatz oder im Bürgerpark. Rehasport findet derzeit nur im Freien auf dem Sportgelände an der Maybachstraße statt – oder bei schlechtem Wetter via Skype.  Auch in den kulturellen Bereich kommt wieder Leben. Die Linedancer bilden langsam wieder die ersten Formationen. Die Akkordeonabteilung und der Chor seien wieder fleißig am Üben, „alles schön mit Abstand und geregelt“, so Schmidt.  Alle Infos zum Re-Start sind unter skg-sprendlingen.de zu finden. Die Geschäftsstelle ist unter Tel.: 06103 604 666 zu erreichen.  Auch die SG Götzenhain meldet sich zurück. Nach dem langen Lockdown hat die SGG ihre Türen wieder geöffnet. In den meisten Fällen ist eine Kursanmeldung über die Vereins-App nötig. Weitere Infos gibt’s unter z 06103 3728428 im Vereinsbüro.  fm  (Quelle: OP-online vom 17.06.2021)


(Quelle: Offenbach Post)


Am 19. Mai 2021 fand die Jugendvollversammlung der Sportjugend im Sportkreis Offenbach eV statt. Gewählt wurden der Jugendwart und die Jugendwartin als Vertreter der Jugend im Sportkreis. Neu im Amt sind Sabrina Holzmann (SKG Sprendlingen) und Holger Bischoff (TV Hausen), die beide einstimmig gewählt wurden. Die Jugend ist die Zukunft unserer Gesellschaft und unserer Vereine, daher ist es wichtig eine aktive Jugendvertretung zu haben, so Jörg Wagner (stellvertretender Vorsitzender Sportkreis). Genau das war seit Jahren im Sportkreis Offenbach nicht mehr der Fall. Hier herrschte ein Vakuum. Sowohl der Vorsitzende Peter Dinkel als auch sein Stellvertreter Jörg Wagner sind froh und zuversichtlich, dass man mit Sabrina und Holger einen Neuanfang in der Sportjugend angehen kann. Es gilt gemeinsame Herausforderungen im Interesse und zum Wohle der Jugend und des Sports zu meistern. Jörg Wagner und Peter Dinkel freuen sich auf die Zusammenarbeit mit den neuen Jugendvertretern und werden sie bei ihrer Arbeit unterstützen. Nun gilt es nach vorne zu schauen und die Schwierigkeiten, die die Corona-Pandemie mit sich bringt, anzugehen.
Alles Gute für die Zukunft wünscht der Vorstand des Sportkreises den bisherigen Jugendvertretern Monika Breuning und Holger Baumann, die das Amt über mehrere Jahre innehatten.  (Quelle: www.sportjugend-offenbach.de)

Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung. Ein herzliches Dankeschön geht an unseren Bürgermeister und die Stadt Dreieich sowie an alle, die uns empfohlen haben. Auf diesem Wege möchte das Vorstandsgremium der SKG auch Waltraud Kalusa herzlichst gratulieren.
(Quelle: Stadtpost Dreieich vom 10. Dezember 2020)

Bettina Schmidt, Vorstandsmitglied der SKG Sprendlingen, im Interview zur Coronakrise und den Folgen für den Verein.

(Quelle: OP-online vom 2. Mai 2020) Dreieich – Nicht nur viele Unternehmen machen seit Wochen harte Zeiten durch und sind in ihrer Existenz bedroht. Das Coronavirus erschüttert auch das Vereinsleben in seinen Grundfesten. Sport in der Gemeinschaft, Kultur, Geselligkeit – alles notgedrungen Fehlanzeige. 

Die SKG Sprendlingen ist mit knapp 2 200 Mitgliedern der größte Verein in Dreieich. Die Redaktion hat Bettina Schmidt befragt, wie sich die Situation auf die SKG auswirkt. Sie gehört zum siebenköpfigen Führungsteam, das sich nach dem Tod des langjährigen Vorsitzenden Lothar Langen formiert hat. Schmidt ist verantwortlich für das Abteilungsmanagement.

Frau Schmidt, in normalen Zeiten würde man diese Frage so vermutlich nicht stellen: Wie geht es der SKG Sprendlingen?
In normalen Zeiten würden wir uns über sportliche Erfolge, Veranstaltungen und besondere Ereignisse unterhalten. Wie es uns geht? Aufgrund der Coronakrise sind alle Hallen geschlossen, der Sportbetrieb ist komplett eingestellt. Wir haben keine Mitglieder im Haus, in der Halle oder auf dem Sportgelände. Das fehlt uns als Verein und unseren Mitgliedern. Damit es unseren Mitgliedern in dieser schwierigen Zeit gut geht, haben wir ein abwechslungsreiches Online-Sportprogramm erstellt, das auch Nichtmitglieder nutzen können. Auch für unsere Rehasportler bieten wir ein spezielles Online-Training an. Bleibt fit – macht mit.

Glauben Sie, dass die Corona-Pandemie das Leben innerhalb des Vereins nachhaltig verändern wird? Oder alles so weiterläuft wie früher, wenn sich die Situation entspannt hat?
Wenn sich die Situation entspannt, ist das Vereinsleben noch lange nicht entspannt. Es gibt viele Auflagen wie Distanz- und Hygieneregeln einzuhalten. Sollte die Verwendung von „eigenen“ Sportmaterialien nicht möglich sein, heißt es Einmalhandschuhe tragen. Das Duschen und Umkleiden sollte zu Hause stattfinden. Das sind nur ein paar Einschränkungen, an die sich die Mitglieder gewöhnen müssen. Diese Situation fordert uns alle heraus, aber wir machen das Beste daraus. Wie es auch der Landessportbund Hessen gesagt hat: Die Corona-Krise hat uns „kalt“ erwischt. Wollen wir die Krise gesund überstehen, müssen wir uns alle nach wie vor an die Regeln halten.

Welche Sorge treibt Sie und Ihre Vorstandskollegen am meisten um? Fürchten Sie einen Mitgliederschwund, weil zum Beispiel Eltern aus Angst ihre Kinder nicht mehr zum Sport schicken?
Da es keiner genau weiß, oder sagen wir mal so, die wildesten Spekulationen angestellt werden, wann es wie weitergeht, könnte ich mir schon vorstellen, dass Mitglieder kündigen. Wir hoffen jedoch, dass uns unsere Mitglieder treu bleiben; das Vereinsleben geht ja trotz allem irgendwie weiter. Gerade bei den kleinen Kids ist es schwierig, die ganzen Regeln einzuhalten, ich könnte mir schon vorstellen, dass einige Eltern ihre Kinder aus Angst nicht mehr zum Sport schicken.

Wie sieht es denn mit den Finanzen aus? Hat der Verein schon Einbußen erlitten? Wie steht es um die Vereinsgaststätte?
Derzeit haben wir noch keine größeren Einbußen erlitten; es bleibt abzuwarten, wie lange sich das Ganze hinzieht. Unsere Vereinsgaststätte hat da schon mehr Probleme, so wie alle Gaststätten rund herum. Wir bieten zwar auch Liefer- und Abholservice an, aber ehrlich, welcher Gastwirt kann davon gut leben? Hier sollte man wirklich überlegen, dass man die Kontaktsperren früher aufhebt und im kleineren Rahmen unter Einhaltung der Hygienevorschriften die Gaststätten öffnet.

Geteiltes Leid ist halbes Leid. Tauschen Sie sich mit anderen Vereinen in der Stadt aus?
Ein direkter Austausch mit unseren Nachbarvereinen hat so noch nicht stattgefunden, da wir über unsere verschiedenen Sportverbände und über die Stadt mit Bürgermeister Martin Burlon ziemlich gut informiert werden. Im direkten Kontakt stehen wir natürlich mit der Susgo Offenthal, da wir gemeinsam den Jugendfußball betreuen.

Zum Abschluss ein kurzer Blick in die Glaskugel. Woran wird der Verein am meisten zu knabbern haben, wenn der Betrieb mal wieder auf vollen Touren laufen kann?
Oh, das ist wirklich ein Blick in die Glaskugel. Die „geplatzten“ Veranstaltungstermine müssen neu koordiniert werden. Jeder möchte da natürlich gerne seine ursprünglich geplante Veranstaltung umsetzen. Der Sportbetrieb wird nur mit gewissen Hygieneregeln und unter Einhaltung diverser Vorschriften möglich sein. Das ist noch so eine kleine Herausforderung. Was im Fitness-Bereich funktionieren kann, passt nicht immer so ohne Weiteres im Kinderturnbereich. Aber wenn alle sich an die Vorschriften und Regeln halten, sollten wir gut über die Runden kommen. Für den Anfang stellen wir unseren Sportlern Einmalhandschuhe zur Verfügung und damit wir „hygienisch“ sicher starten können, werden in unserem Vereinsgebäude feste Desinfektionsspender für die Hände angebracht. Zur Desinfektion von kleinen Handgeräten stehen ebenfalls Mittel zur Verfügung. Wir freuen uns auf einen „Neuanfang“ mit unseren Mitgliedern und wünschen uns auch, dass unsere Gaststätte bald wieder im Normalbetrieb läuft. Selbstverständlich auch hier unter Berücksichtigung aller Vorschriften.

Das Interview führte Frank Mahn


Quelle: Offenbach Post vom 22. Januar 2020

Der Monat ist fast rum, bald ist Weihnachten und wir konnten jetzt schon jemanden eine Freude machen.

An unserem Aktionstag „Aktiv gegen Krebs“ am 03. November 2019 konnten wir sehr vielen Besuchern aufzeigen, wie wichtig auch Sport zur Vorbeugung gegen Krankheiten sein kann. Es ist allgemein bekannt, dass Bewegung und gesunde Ernährung in der Rehabilitation und Nachsorge immer mehr an Bedeutung gewinnen.

An diesem Tag haben wir auch den karikativen Zweck nicht vergessen. Wir hatten ein von den Stadtwerken Dreieich gesponsertes Glücksrad aufgestellt. Nach dem Motto „Drehen kostenlos - Spenden gerne“ fand so mancher Euro seinen Weg in die Spendenbox.  Zu gewinnen gab es kleine wertvolle Dinge, wie z.B. Igelbälle, Therabänder, CDs „Entspannung pur“ ,  alles Dinge, die wir u.a. vom DOSB, der deutschen Krebshilfe und der Techniker Krankenkasse für diesen Tag erhalten haben. Einnahmen aus Kaffee und Kuchen wurden ebenfalls gespendet. Die aufgestellte Spendendose füllte sich auch rasch.

Gemeinsam mit dem Verein „Hilfe für krebskranke Kinder Frankfurt e.V. knackten wir am 22.11.2019 die Spendendose.  Wir staunten nicht schlecht. Alle Spenden zusammen ergaben einen Betrag in Höhe von 424,68 Euro, allein am Glücksrad wurden gut 90 Euro gespendet. Die SKG Sprendlingen machte eine glatte Summe daraus und erhöhte die Summe auf glatte 500 Euro.

Für die Zukunft wird die SKG Sprendlingen intensiver mit dem Verein Hilfe für krebskranke Kinder Frankfurt e.V. zusammenarbeiten. Geplant sind für das kommende Jahr (voraussichtlich dann immer samstags um die Mittagszeit) Rehasport-Angebote speziell für Kinder und Jugendliche, sowie den ein oder anderen Workshop. Weitere Informationen hierzu folgen.


Von links: Annika Klee und Karen Arnold / Hilfe für krebskranke Kinder Frankfurt e.V.,
Bettina Schmidt, Vorsitzende SKG Sprendlingen und Ute Backes, lizensierte Rehasport-Trainerin der SKG Sprendlingen


Quelle: Offenbach Post vom 18.12.2019


Quelle: Offenbach Post vom 6.11.2019

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