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Quelle: Offenbach Post vom 22. Januar 2020


Quelle: Offenbach Post vom 18.12.2019

Der Monat ist fast rum, bald ist Weihnachten und wir konnten jetzt schon jemanden eine Freude machen.

An unserem Aktionstag „Aktiv gegen Krebs“ am 03. November 2019 konnten wir sehr vielen Besuchern aufzeigen, wie wichtig auch Sport zur Vorbeugung gegen Krankheiten sein kann. Es ist allgemein bekannt, dass Bewegung und gesunde Ernährung in der Rehabilitation und Nachsorge immer mehr an Bedeutung gewinnen.

An diesem Tag haben wir auch den karikativen Zweck nicht vergessen. Wir hatten ein von den Stadtwerken Dreieich gesponsertes Glücksrad aufgestellt. Nach dem Motto „Drehen kostenlos - Spenden gerne“ fand so mancher Euro seinen Weg in die Spendenbox.  Zu gewinnen gab es kleine wertvolle Dinge, wie z.B. Igelbälle, Therabänder, CDs „Entspannung pur“ ,  alles Dinge, die wir u.a. vom DOSB, der deutschen Krebshilfe und der Techniker Krankenkasse für diesen Tag erhalten haben. Einnahmen aus Kaffee und Kuchen wurden ebenfalls gespendet. Die aufgestellte Spendendose füllte sich auch rasch.

Gemeinsam mit dem Verein „Hilfe für krebskranke Kinder Frankfurt e.V. knackten wir am 22.11.2019 die Spendendose.  Wir staunten nicht schlecht. Alle Spenden zusammen ergaben einen Betrag in Höhe von 424,68 Euro, allein am Glücksrad wurden gut 90 Euro gespendet. Die SKG Sprendlingen machte eine glatte Summe daraus und erhöhte die Summe auf glatte 500 Euro.

Für die Zukunft wird die SKG Sprendlingen intensiver mit dem Verein Hilfe für krebskranke Kinder Frankfurt e.V. zusammenarbeiten. Geplant sind für das kommende Jahr (voraussichtlich dann immer samstags um die Mittagszeit) Rehasport-Angebote speziell für Kinder und Jugendliche, sowie den ein oder anderen Workshop. Weitere Informationen hierzu folgen.


Von links: Annika Klee und Karen Arnold / Hilfe für krebskranke Kinder Frankfurt e.V.,
Bettina Schmidt, Vorsitzende SKG Sprendlingen und Ute Backes, lizensierte Rehasport-Trainerin der SKG Sprendlingen


Quelle: Offenbach Post vom 6.11.2019

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



Quelle: Stadtpost Dreieich vom 6.11.2019

Dreieich – Von der Saison 2019/2020 an gibt es in der zweitgrößten Stadt des Kreises Offenbach nur noch eine Adresse für Handballer aller Altersklassen: die HSG Dreieich. Von Frank Mahn
Der HSV Götzenhain schließt sich mit seiner Abteilung der Handballspielgemeinschaft an, bleibt als Verein mit seinen anderen Sparten aber bestehen. Es sei keine leichte Geburt für den HSV gewesen, sagte dessen Vorsitzender Ralf Kudernak bei der Unterzeichnung des Fusionsvertrags am Montagabend. Im Prinzip sei dieser Schritt aber alternativlos.
Die SKG Sprendlingen und der SV Dreieichenhain hatten ihre Kräfte bereits 2007 gebündelt und die HSG aus der Taufe gehoben. Nun sind aus zwei Partnern drei geworden, die Zahl der Mitglieder steigt um 90 auf fast 600. Mit Blick auf die Jugend sind sie das bereits seit 2017. Grund für die Zusammenarbeit im Bereich von F- bis C-Jugend: fehlender Nachwuchs. Vor allem bei den Mädchen war es zuletzt immer schwieriger geworden, Teams zu stellen. Aktuell kooperiert die HSG Dreieich im älteren männlichen Jugendbereich auch noch mit der HSG Rodgau Nieder-Roden.

Die Verantwortlichen von HSV und HSG kamen sich in Gesprächen in den vergangenen Monaten immer näher und zu dem Schluss, den kompletten Spielbetrieb zusammenzulegen. Die Beteiligten versprechen sich viele Vorteile. In Zukunft kann die HSG – bislang mit Ausnahme von zwei Jahrgängen bei den Mädchen – alle Jugendteams aus eigener Kraft besetzen. Die Kosten für Spielbetrieb und Schiedsrichter verteilen sich auf mehrere Schultern, das schafft finanziellen Spielraum beispielsweise für die Trainerausbildung. Handballbegeisterte Sponsoren müssen sich nicht mehr zwischen zwei Adressaten entscheiden, sondern können sich auf einen Partner konzentrieren. Schließlich hat der HSV eine eigene Halle, die jetzt von allen Handballern genutzt werden kann. Auch in den Ferien, in denen die städtischen Hallen zum Leidwesen der HSG geschlossen sind.
„Die zusätzlichen Kapazitäten ermöglichen uns Kooperationsprogramme mit Schulen, um Kinder von klein auf für unsere Sportart zu begeistern“, sagt HSG-Vorsitzender Norbert Göckes. Die neue Spielgemeinschaft hat sich ambitionierte Ziele gesteckt, will sowohl im Damen- als auch im Herrenbereich ein Team in der Landesliga etablieren. „Das ist noch ein langer Weg“, weiß Göckes, zumal die HSG die Förderung von Talenten aus den eigenen Reihen in den Mittelpunkt stellen wolle. Ihnen könne langfristig nur eine Perspektive geboten werden, wenn die aktiven Teams in der Bezirksoberliga oder höher spielten, sind sich die Verantwortlichen einig. Und sie haben sich auf die Fahnen geschrieben, auf Zahlungen an Spieler zu verzichten. „Ob das machbar ist, wird sich zeigen“, sind sich Göckes und seine Mitstreiter der Problematik bewusst.
Bei den Damen wird die HSG in der nächsten Saison wahrscheinlich Teams in der Bezirksoberliga und der Bezirksliga A stellen. Eine dritte Mannschaft ist in Planung, aber noch nicht gesichert. Bei den Herren wird, sollte der HSV Götzenhain den Sprung in die Bezirksoberliga verpassen, der Aufstieg im nächsten Jahr das wichtigste Ziel sein. Außerdem soll die Qualität bei den Herren II gesteigert werden, um attraktiver für junge Spieler zu werden.
Der Zusammenschluss sei für den HSV nicht einfach gewesen, da Handball die Kernabteilung des 1954 gegründeten Vereins sei, so Vorsitzender Ralf Kudernak. Gerade ältere Mitglieder könnten sich mit der Entwicklung schwer tun. Vor ein paar Jahren habe der HSV nur noch 260 Mitglieder gehabt. Heute seien es fast 500. „Aber die Handballsparte ist nicht gewachsen.“


Die zusätzlichen Hallenkapazitäten ermöglichen uns Kooperationen mit Schulen, um Kinder von klein auf für unsere Sportart zu begeistern. Norbert Göckes, HSG-Vorsitzender Die neue Dreieicher Handballfamilie bei der Vertragsunterzeichnung; von links, sitzend: Ralf Kudernak (HSV), Bettina Schmidt (SKG), Hartmut Leyer (SVD); stehend: Norbert Göckes, Heike Hoffmann (beide HSG), Waltraud Kalusa (HSV), Jürgen Dechert (SVD), Bürgermeister Martin Burlon und Rainer Juhnke (SKG). © Jost (Quelle: Fotos und Text OP-online.de vom 21.2.2019)

Es war eine Premiere – und die war auf Anhieb ein voller Erfolg: Erstmals haben Vereinsvertreter der SKG Sprendlingen Senioren aus der Residenz Ulmenhof zu einem vorweihnachtlichen Gansessen eingeladen.
70 Senioren aus dem Ulmenhof freuten sich über ein leckeres Essen an weihnachtlich gedeckten Tischen, das ihnen die Vereinsmitglieder der SKG servierten. In der vereinseigenen Halle an der Seilerstraße tischten diese Gans, Rotkraut, Klöße und Bratapfel auf, danach gab es noch Kaffee und Kuchen.
Doch es ging nicht nur ums Essen. Willi Rudolph vom SKG-Vorstand, der die Idee zu dem Nachmittag hatte, hatte auch für ein Unterhaltungsprogramm für die Bewohner des Seniorenheims gesorgt. Es tanzte die Gruppe „Dance for Kids“ und die Musikgruppe Steirer spielte Weihnachtslieder. Zudem überreichte die Spielzeugbasargruppe eine Spende von 500 Euro an die Einrichtung.
Der Gedanke, das Weihnachtsessen zu veranstalten, war Rudolph im Sommer gekommen. Nach dem Tod seiner Mutter war er in deren Wohnung auf einen Hometrainer gestoßen, den er gerne spenden wollte. Eine Freundin riet ihm, das Gerät beim Ulmenhof abzugeben, was Rudolph auch tat. „Da dachte ich mir, dass man viel mehr für diese Institution tun könnte“, erinnert sich das SKG-Vorstandsmitglied. „Wir machen als Verein sehr viel für Kinder und Jugendliche, aber weniger für Ältere.“ Deshalb schlug er seinen Vorstandskollegen vor, ein Essen mit Unterhaltungsprogramm für die Bewohner auszurichten. Die seien sofort Feuer und Flamme für die Idee gewesen. „Es ist das erste Mal, dass in Dreieich ein Verein in seinen Räumen Senioren zum Essen eingeladen hat“, betont Willi Rudolph.
Und eins steht nach seinen Worten bereits fest: Das Gänseessen soll ab jetzt ein fester Bestandteil des Vereinskalenders werden. (es) Fotos © Sauda - Quelle: OP-online.de vom 20.12.2018


Quelle: Offenbach Post vom 28.11.2018

 


Quelle: Offenbach Post vom 4. Dezember 2018

Olympiasieger Fabian Hambüchen und 13 Laufanfänger aus ganz Deutschland trainieren für den
„The Bridgestone Great 10k“ in Berlin am 14. Oktober 2018.

https://www.egalwaskommt.de/news/2018/08/13-laeufer-13-traeume/

Ute Backes (www.ubfit.de) aus Dietzenbach hat ein Ziel: „Ich möchte erstmals nach 5 Jahren wieder zehn Kilometer am Stück laufen, möglichst unter 60 Minuten.“ Die Ausschreibung zur Kampagne „Verfolge Deinen Traum! Egal was kommt.“ von der Firma Bridgestone entdeckte sie durch Zufall in Facebook. Fabian Hambüchen, Olympiasieger im Kunstturnen, ist Teil dieser Markenkampagne des Reifenherstellers Bridgestone. Er suchte nach 13 Mitstreitern für sein Team „Heimliche Sieger“.

Die ersten 10 Kilometer sind das zwar nicht für mich, da ich bis ca. 2013 regelmäßig gelaufen bin. Leider hat man dann bei mir "Morbus Ledderhose" an den Füßen festgestellt. Dies ist eine schmerzhafte Erkrankung des Bindegewebes an der Fußsohlensehne. Ich hatte knotige und flächige Verhärtung im Bereich der Sehne, die sehr schmerzhaft waren. Kein Arzt konnte mir helfen. Durch ständiges "Rollen" mit einem Faszien Ball und Fußgymnastik habe ich es geschafft diese Erkrankung an meinen Füßen in den Griff zu bekommen. Auch eine Knieverletzung ist auskuriert. Fabian ist ein großes Vorbild für mich – wie kein anderer zeigt er unermüdlichen Trainingsfleiß und andauernden Kampfgeist. Auch ich habe einen Grund zu kämpfen: Ich möchte durch das stetige Ausdauertraining (Laufen) endlich meinen Blutdruck auf natürlichem Wege senken und langfristig niedrig halten, um zukünftig keine Blutdrucksenker mehr nehmen zu müssen. “Deshalb habe ich mich auch für dieses Projekt von der Firma Bridgestone beworben. Es macht mich stolz und glücklich mit ihm und dem Team meinen ersten 10 Kilometerlauf seit 5 Jahren am 14.10.2018 in Berlin zu laufen.

Ich habe bis 2010 Judo als Leistungssportlerin betrieben und es unter anderem zu 4 Weltmeistertiteln geschafft. Dann hat mich eine Knieverletzung gezwungen diesen Sport aufzugeben. Als „Judoka“ habe ich nicht die optimalen Voraussetzungen eine gute Läuferin zu sein. Aus mehr als 1.000 Bewerbern wurde ich schließlich von einer Jury ausgewählt und Ende Mai zum gemeinsamen Treffen mit zwölf weiteren Teilnehmern und Fabian Hambüchen nach Köln eingeladen.

Für ein Wochenende wurden die heimlichen Sieger Ende Mai 2018 in einem Hotel einquartiert und absolvierten dort einen ausführlichen Medizin- und Gesundheitscheck. Es folgten intensive Einheiten mit einer Lauftrainerin. Außerdem erhielten alle Teilnehmer eine professionelle Ausrüstung. „Mit so einer Unterstützung hatte keiner von uns gerechnet“. Schön war auch die gemeinsame Zeit am Abend. „Man denkt ja im Vorfeld, Prominente seien vielleicht abgehoben und eingebildet. Aber Fabian ist total offen und bodenständig.“

Seit diesem ersten Aufeinandertreffen trainiere ich wieder selbstständig. Jeden Monat bekomme ich einen neuen, individuellen Trainingsplan erstellt. Ein Wiedersehen mit ihren Mitstreitern und Fabian Hambüchen gibt es bereits am 2. September. Der Sponsor hat das Team zum ISTAF-Meeting in eine eigene Loge ins Olympiastadion eingeladen. „Darauf freue ich mich sehr“. Der Kontakt zu den anderen Teilnehmern ist unterdessen nicht abgerissen und so unterstützt sich die Gruppe per WhatsApp. „Wenn jemand mal einen Durchhänger hat, bauen wir uns gegenseitig wieder auf.“

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